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Tagungen
Vergangene Tagungen
Fachgespräch 2011
Konsulentenarbeit - Beratung in schwierigen Lebenssituationen
am 16.09.2011 in Mainz-Marienborn
in Kooperation mit dem Lebenshilfe-Landesverband Rheinland-Pfalz
Programm
Dokumentation:
Institut Kompass - Beratung in schwierigen Lebenssituationen
Betty Thimianidou; LVR-Kompass, Jülich
Berliner Clearingstelle für Menschen mit geistiger Behinderung
Sabine Zepperitz, Katrin Herberger; Berlin
Konsulentenarbeit in Baden-Württemberg
Dr. Birgit Fuchs, Kommunalverband für Jugend & Soziales, Stuttgart
Der zentrale hessische Konsulentendienst
Dr. Martin Jochheim, Marianne Martin; LAG Wohnen für behinderte Menschen, Gelnhausen
Projekt Mobiles Fachteam in Rheinland-Pfalz
Matthias Mandos; Sylvia Klubin, Lebenshilfe Rheinland-Pfalz, Mainz
Fachgespräch 2010
Perspektiven für strafrechtlich verurteilte Menschen mit geistiger Behinderung
am 25.6.2010 in Gießen
Programm
Beiträge
Menschen mit geistiger Behinderung im Maßregelvollzug
Rechtliche, fachliche Grundlagen; Situation Hessen
Dr. Beate Eusterschulte, Vitos-Klinik Gießen
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Konzept in Gießen
Susanne Pilz, Vitos-Klinik Gießen;
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Delinquentes Verhalten bei Menschen mit geistiger Behinderung
Explorative Untersuchung eines Praxisfeldes
Dr. Oliver Kestel, Frankfurt
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Impulsbeitrag aus Berlin
Erik Boehlke, GIB e. V. Berlin
Impulsbeitrag aus dem Rheinland
Petra Schilling, LVR-HPH-Netz Niederrhein, Bedburg-Hau
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Impulsbeiträge aus Westfalen
Dr. Jürgen Knapheide; LWL-Zentrum für forensische Psychiatrie, Lippstadt-Eickelborn
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Margarete Bettmann, Bethel vor Ort, Haus Winterkampweg Dortmund
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DHG-Tagung 2009
ausgrenzen? - begrenzen? - entgrenzen?
Teilhabechancen von Menschen mit schwerwiegend herausforderndem Verhalten
23./24. Okt. 2009 in Heidelberg
Veranstalter: DHG in Kooperation mit dem Netzwerk Intensivbetreuung
Tagungsort: SRH Hochschule Heidelberg
Tagungsbericht zur Heidelberger Fachtagung ist erschienen (DHG-Schrift 15).
Siehe Schriften (Bestellung)
Lesen Sie unseren Heidelberger Appell (Februar 2010)
zum Download:
Referate zum Download:
Beiträge aus den Workshops zum Download:
Fachgespräch 2009
Von der Hilfeplanung zur Integrierten Teilhabeplanung
Die individuelle Hilfeplanung ist zentrales Element des personenzentrierten Ansatzes in der Behinder-tenhilfe. Mit dem Hilfeplan sollen individueller Hilfebedarf, leistungsrechtliche Ansprüche und Angebo-te von Dienstleistern zusammengeführt werden.
Mit der Einführung der Personenzentrierten Hilfen für alle Zielgruppen der Eingliederungshilfe und der Personenzentrierten Steuerung der Eingliederungshilfe in Hessen (PerSEH) durch den Landeswohl-fahrtsverband Hessen (LWV) soll der personenzentrierte Ansatz nunmehr weiterentwickelt werden. Zu den Kernelementen des neuen Konzeptes in Hessen gehört der Integrierte Teilhabeplan (ITP), der die aktive Beteiligung des leistungsberechtigten Menschen mit Behinderung in Richtung mehr sozialer Teilhabe sicherstellen soll.
Beiträge zum Download:
Von der Hilfeplanung zur Integrierten Teilhabeplanung
(Prof. Dr. Petra Gromann, Hochschule Fulda)
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Integrierte Teilhabeplanung – personenzentrierte Leistungssystematik
(Ralf Bremauer, Sozialwirtschaftliche Beratung, Reutlingen
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Personenzentrierte Steuerung der Eingliederungshilfe in Hessen (PerSEH)
(Regina Gernt & Jutta Siebert, LWV Hessen)
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Integrierter Teilhabeplan (ITP)
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DHG-Tagung 2008
Fachgespräch
Teilhabe von Menschen mit schwerwiegend herausforderndem Verhalten in Zusammenarbeit mit dem „Netzwerk Intensiv- betreuung“
am 19. und 20.09.2008 in Hamburg
Die Impulsbeiträge des Netzwerks Intensivbetreuung finden Sie auf den Webseiten:
www.netzwerk-intensivbetreuung.de
Die Impulsbeiträge der DHG finden Sie hier:
Monika Seifert: Teilhabechancen von Menschen mit schwerwiegend herausforderndem Verhalten - aus Sicht der DHG
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Monika Seifert: Erfassung des Unterstützungsbedarfs - aus Sicht der DHG
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Heinz Tietjen: Konsulentenarbeit
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Friedrich Dieckmann: Strukturelle und leistungsrechtliche Aspekte der Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung und herausforderndem Verhalten
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Christian Bradl: Personelle Ressourcen und Rolle der Mitarbeiter bei der Teilhabe von Menschen mit schwerwiegend herausforderndem Verhalten
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DHG-Tagung 2007
Sozialraumorientierung in der Behindertenhilfe
3.-5. Dezember 2007 in Bonn
Wenn für Menschen mit Behinderung das Leben in dezentralisierten Wohnformen, regionalen Wohnverbünden und ambulant betreuten Wohnformen mehr und mehr Normalfall wird, muss auch in der Behindertenhilfe der betreffende Sozialraum, d.h. die Gemeinde, der Stadtteil, das Quartier, die Region, der soziale Nahraum usw. stärker in Augenschein genommen werden. Wie steht es um das viel beschworene Integrationspotential der Gemeinde für Menschen mit Behinderung? Sozialraumorientierung bedeutet, Hilfen nicht ausschließlich auf den betroffenen Menschen zu richten, sondern nach Ressourcen im persönlichen Netzwerk und weiteren Sozialraum der Gemeinde zu fragen bzw. durch Gemeinwesenarbeit neue Ressourcen zu gewinnen. Welche Handlungsansätze gibt es hierzu in der Behindertenhilfe?
Tagungsbericht: siehe DHG-Schrift Nr. 14
DHG-Tagungen 2006
Impulse des Sozialraumkonzepts für die Behindertenhilfe
Fachgespräch und Mitgliederversammlung
am 15.09.2006 in Berlin
Vielfache Veränderungen institutioneller Strukturen (Dezentralisierung, Regionalisierung, Ambulantisierung usw.) erfordern es, das viel beschworene Integrationspotential von Gemeinden bzw. sozialen Räumen genauer in Augenschein zu nehmen. Außerdem bedarf die individuum- bzw. personorientierte Ausrichtung in Hilfeplanung und Wohnangeboten einer neuen Akzentuierung mit einer sozialräumlichen Perspektive, welche die Gestaltung des Gemeinwesens, der Infrastrukturen und der nahen sozialen Räume in den Blick nimmt, wie es auch zu Recht noch kürzlich (2005) der im März d.J. verstorbene Mentor des Normalisierungsprinzips in Deutschland, Prof. Walter Thimm, bemerkt hat. Aus diesen Überlegungen heraus haben wir seitens der DHG eine neue Expertise in Auftrag gegeben, und zwar zu Perspektiven des in Jugendhilfe und Sozialarbeit schon be-kannteren Sozialraumkonzepts für die Behindertenhilfe. Die Expertise wurde erarbeitet von Dipl.-Pädagoge Daniel Franz unter wissenschaftlicher Begleitung von Prof. Iris Beck, beide Universität Hamburg, und wurde soeben fertiggestellt. Eine Publikation im Rahmen unserer DHG-Schriften ist für Anfang 2007 geplant.
Herr Franz wird die Expertise im Rahmen eines Fachgesprächs bei der unserer diesjährigen Mitgliederversammlung vorstellen.
Wir möchten vor allem Ihnen Zeit und Gelegenheit zur Diskussion des Sozialraumkonzepts geben; und wir erwarten uns auch Anregungen für die weitere Vorbereitung einer größeren DHG-Fachtagung zu diesem Thema im März 2007 (siehe unten).
DHG-Fachtagung 2005
Personenzentrierte Hilfen.
Aufbruch zu neuen Strukturen in der Behindertenhilfe
25. November 2005, Kassel
Anstelle eines Tagungsberichts stehen folgende Beiträge als Download zur Verfügung:
- Heidrun Metzler: Personenzentrierte Unterstützung Intentionen, Rahmenbedingungen und (erhoffte) Wirkungen (nur Folien)
- Franz Walter: Einrichtungen in Veränderung - Aufbau personenzentrierter Hilfen
- Regina Gernt: Erleichtert ein Einrichtungsbudget den Übergang zwischen
den verschiedenen Wohn- und Betreuungsformen ?
- Ernst Georg Eberhardt: Erleichtert ein Einrichtungsbudget den Übergang zwischen
den verschiedenen Wohn- und Betreuungsformen ?
DHG-Fachtagungen im Rückblick
- Die geistig behinderten Menschen, die keiner haben will
(Bremen 1992)
- Time out? Harte Zeiten für Menschen mit geistiger Behinderung!
(Münster 1994)
- Weiterentwicklung heilpädagogischer Dienste trotz Einsparungszwängen und Strukturwandel? (Düren 1997)
- Es geht um die Zukunft, wenn Maßnahmepauschalen Einzug halten!
(Kassel 1998)
- Individuelle Hilfeplanung (Bonn 1999)
- Hilfe nach Maß (Mainz 2000)
- Einigkeit und Recht und Gleichheit!? (Berlin 2001)
- Leben ohne Institution? Perspektiven für das Wohnen geistig behinderter Menschen mit hohem Hilfebedarf (Halle/Saale 2002)
- Strategien zur Selbstbestimmung und Teilhabe von behinderten Menschen mit hohem Hilfebedarf (Bonn 2003)
- Chancen für Menschen mit Behinderung in der Krise des Sozialstaats? Sozialpolitische Fachtagung (Bonn 2004)
- Personenzentrierte Hilfen Aufbruch zu neuen Strukturen in der Behindertenhilfe (Kassel 2005)
- Sozialraumorientierung in der Behindertenhilfe (Bonn 2007)
- Teilhabe von behinderten Menschen mit schwerwiegend herausforderndem Verhalten (Fachgespräch, Hamburg 2008)
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